• Willkommen bei JennySchulz.de

    Geplante Wettkämpfe 2012

    20.05. Ironman 70.3 Austria, St. Pölten

    10.06. Challenge Kraichgau (Triathlon Mitteldistanz)

  • Über mich

    Mein sportlicher Werdegang begann 1997 beim Fußballverein KV Frankfurt (Oder). Wo ich bis 2003 aktiv war. Zwecks Arbeitsplatzwechsel zog ich im Oktober 2003 nach Ffm. Nach einem kurzen Intermezzo beim FFC Frankfurt entschloss ich mich, im Ausdauerbereich eine neue sportliche Herausforderung zu suchen.

  • Meine Arbeitskolleginnen

    Meine Arbeitskolleginnen bei der Deutschen Bundesbank die voll hinter meinem Sport stehen.

    Danke Mädels und Nicko!

Was gibt’s Neues?


08.05.2012

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Triathlon Buschhütten




Triathlon Buschhütten
Mit einem erneuten 2. Platz, diesmal beim Buschhüttener Triathlon konnte ich meine Wettkampfwoche beenden. Leider spielte das Wetter nicht mit, sodass ich, nach dem Schwimmauftakt Über 1000 m im Freibad, auf dem Rad doch sehr gefroren habe. Aber gut, die Bedingungen waren für alle gleich. Also hieß es, Rhythmus finden und den Schwimmrückstand nicht größer werden lassen. Das gelang aber überhaupt nicht, denn Daniela Sämmler legte ein dermaßen hohes Tempo auf der HTS-Schnellstraße vor, dass mein Rückstand sogar noch anwuchs. Platz 1 war somit schon vergeben. Auf Platz 4 liegend wechselte ich nach den 41 Radkilometern in die Laufschuhe. Durch den Stadionsprecher vernahm ich, dass die vor mir platzierten Beate Görtz und Meike Krebs soeben gewechselt hatten. Das Laufen lief erstaunlich locker und so konnte ich beide bereits auf der ersten von den acht unrhythmischen Laufrunden einholen. Das Laufen war total toll, denn durch die hohe Rundenanzahl war man ständig unter Leuten. Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich schon auf die nächsten Wettkämpfe. Ein großes Dankeschön an den Sportfotografen Ulrich Scherbaum für die Bilder, die in der Galerie zu finden sind.


02.05.2012

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Saisoneinstand in Orschel



Duathlon Oberursel
Zum vorerst letzten Mal fanden in Oberursel die Titelkämpfe um die Deutschen Meisterschaften im Duathlon statt. Die Chance, in meiner unmittelbaren Wohnortnähe, wieder ein Wörtchen bei der Meisterschaftsvergabe mitreden zu können ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Auch wenn der Schwerpunkt in der zurückliegenden Trainingsvorbereitung auf der Triathlon-Mitteldistanz lag wollte ich den Titel verteidigen.
Bei doch sehr warmen äußeren Bedingungen fiel der letzte Elitestartschuss kurz nach 13 Uhr. Sofort setzte ich mich an die Spitze um das Tempo zu diktieren. Ohne große Tempovariationen zerfiel die Gruppe und nur Franziska Scheffler konnte das Tempo mitgehen. Zusammen stiegen wir auf's Rad und wechselten uns gegenseitig mit der Führungsarbeit ab. Durch die Wendepunktstrecke konnte man sehr gut die folgende Konkurrenz beobachten und schnell war klar, dass von hinten keine Gefahr drohte. Zurück in der Wechselzone war mein Wechselplatz bereits mit einem Rad belegt, so dass meins aus dem Ständer fiel. Ein danebenstehender Wettkampfrichter verlangte ein ordentliches Abstellen und ich packte das Rad nochmals an. Dadurch verlor ich Zeit und Franziska konnte bereits einen kleinen Vorsprung erlaufen. Ich gab gleich alles um diesen Vorsprung wett zu machen doch plötzlich auftretende Krämpfe verhinderten einen ordentlichen Laufabdruck. Also wählte ich Laufstil und -tempo so, dass die Beine nicht zugehen und ich einigermaßen Laufen konnte. Meine Hoffnung, dass Franziska vielleicht doch noch langsamer werden würde, erfüllte sich "leider" nicht. Ihr Vorsprung wuchs an und als klar war, dass ich nicht mehr dran kommen würde "beendete" ich das Rennen für mich und nahm Tempo raus um Kräfte für die nächsten Rennen zu sparen. Franziska hat eine tolle Leistung gezeigt. Für mich war an diesen Tag nicht mehr drin - aber aus solchen Wettkämpfen lernt man mehr, als aus solchen die man klar gewinnt und alles Friede-Freude-Eierkuchen ist :-)


17.04.2012

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Viel passiert in letzter Zeit

Lange habe ich nicht's von mir hören lassen, da wird es Zeit die Ereignisse der Vergangenheit, in einer kurzen Zusammenfassung, Revue passieren zu lassen. Die Frage ist nur, wo fange ich am besten an...?

3 Tage nach dem Trainingslager auf Lanzarote ging es für mich schon wieder weiter Richtung Gallneukirchen/Österreich um gemeinsam mit Trainer Andreas Madlmair an meiner Schwimmform zu feilen. In den zwei Wochen stand entweder Schwimmtraining oder schwimmspezifische Übungen auf dem Programm.
Nach meiner Rückkehr hatte ich zwei Vorbereitungswettkämpfe geplant, zum einem den Rodgau Cross-Duathlon, den ich nun schon zum fünften Mal hintereinander gewinnen konnte und zum anderen ein 10km-Lauf. Mit nur einer Tempo-Einheit in den Beinen, wollte ich dort einfach nur schauen, welchen Leistungsstand man zu diesem Zeitpunkt hatte. Doch es lief völlig unerwartet gut und am Ende sprang eine neue persönliche Bestzeit über diese Distanz heraus.
Ende März ging's für zwei Wochen nach Istrien ins Trainingslager. Wie schon auf Lanzarote war ich als Guide für IstriaBike vor Ort. Die Bedingungen waren wieder super und das Schwimmbad diesmal sogar beheizt :-) Eine Woche nach dem Trainingslager und noch müden Beinen stand ich bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Griesheim am Start. Irgendwie lief es überhaupt nicht, sodass ich zusammen mit Adrian beschloss, das Rennen bei km 15 zu beenden um den Körper nicht komplett zu zerstören denn das Training sollte danach weitergehen. Es war also eine lange Tempoeinheit in netter Gesellschaft :-)


31.01.2012

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Trainingslager Lanzarote



Trainingslager Lanzarote
Mein erstes Trainingslager auf Lanzarote fand im Club La Santa statt. Zusammen mit Heidi und Jürgen Sessner (Corpus-Diagnostik) sowie Andreas Madlmair war ich als Betreuer vor Ort. Die erste Campwoche stand ganz im Zeichen des Schwimmtrainings welches von Ute Mückel perfekt organisiert und geleitet wurde.

Aber auch das Rad- und Lauftraining kam in keinster Weise zu kurz. Ebenso wurde viel Wert auf Stabilisations- und Dehnübungen gelegt.
Die Trainingsbedingungen hätten auch nicht besser sein können, in der Hotelanlage gab es alles was Sportlerherzen höher schlagen lässt und auch das Wetter hat mitgespielt - jeden Tag Sonne, kein Regen und auch der Wind hielt sich bedeckt :-))))

Nach der ersten Trainingswoche ließ ich es mir nicht nehmen, beim Internationalen Lanzarote Duathlon zu starten. Mit Konkurrenz aus der Heimat, in Person von Natascha Schmitt, fiel der Startschuss für die Sprintdistanz. Sofort setzten wir uns an die Spitze und stiegen auch gemeinsam auf's Rad. Dort ließ ich es etwas ruhiger angehen - warum beeilen wenn uns niemand von hinten gefährdet - dachte ich mir und blieb zunächst in Nataschas Windschatten.
Nach dem zweiten Wechsel und den letzten zurückliegenden 2,5 Laufkilometern reichten 10 sec. Vorsprung um den Duathlon zu meinen Gunsten zu entscheiden.

Nach diesem kurzen Wettkampfausflug lief das Training wieder normal weiter. In der zweiten Woche erhöhten wir moderat den Trainingsumfang. Wunderschöne längere Radtouren wurden unternommen und die Stimmung in der Gruppe war super.
Für die ganz harten Stand am vorletzten Tag die Ironman-Runde auf dem Programm bei der ich mich aber nach ca. 4 Stunden verabschiedet hatte und Richtung Unterkunft gefahren bin.
Damit waren die zwei Wochen auch schon fast zu Ende. Durch die kontrollierte Trainingsgestaltung wurde der erste Grundstein für eine (hoffentlich) erfolgreiche Saison gesetzt!


26.09.2011

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Vizeweltmeisterin zum Saisonabschluss




Vizeweltmeisterin zum Saisonabschluss
Bevor ich anfange, über die Weltmeisterschaft zu berichten, zuvor noch ein paar Zeilen zum 70.3 in Wiesbaden und der olympischen Distanz in Viernheim.
In Wiesbaden verlief mein Schwimmpart nicht sehr optimal, ich erwischte die falsche Gruppe und verlor dadurch viel Zeit. Trotz gut verlaufenden zweiten und dritten Disziplinen gelang es mir leider nicht meine Platzierung aus dem Vorjahr zu verbessern.
Eine Woche nach Wiesbaden startete ich beim letzten Wertungsrennen des TCRN. Wie im Jahr zuvor fand ich mich nicht in den vorderen Platzierungen wieder. Diesmal war jedoch nicht das Schwimmen mein Verhängnis sondern falsche Materialwahl beim Rad, denn mit einsetzenden Regen hatte ich nicht gerechnet. Somit war auch meine vordere Platzierung in der Gesamtwertung des TCRN zunichte.

Nun zur Duathlon WM auf der Kurzdistanz (10/40/5 km) in Gijon/Spanien. Unsere 3-Tagesanreise mit dem Wohnmobil wurde gut überstanden. Die direkte Wettkampfvorbereitung am Tag davor allerdings verlief katastrophal. Vertieft in den Stadtplan, auf`m Weg zur Wettkampfbesprechung, bin ich mit meinem linken Knie gegen son scheiss Poller gerannt. Die Folge war ein dickes, blaues und geprelltes Knie, sodass die Fortbewegung nur noch aus humpeln bestand und ich meine Laufeinheit gecancelt habe. Die Streckenbesichtigung mit dem Rad wurde durch einen Platten ebenfalls frühzeitig beendet.
Zum Glück ist in der Nacht die Prellung am Knie etwas abgeschwollen und es war eingeschränkt Belastungsfähig. So ging es also am Samstagmittag, mit einem stark besetztem Starterfeld, auf die Strecke.
Das erste Laufen war brutal. Das Tempo wurde von der amtierenden Europameisterin Sandra Levenez bestimmt und hochgehalten. Bei km 6 musste mich richtig lang machen, um in der vorderen Gruppe zu bleiben. So erreichte eine langgezogene Fünfergruppe die erste Wechselzone. Der Wechsel verlief gut und ich bin als zweites auf die Radstrecke.
Das Radfahren verlief ohne besondere Vorkommnisse, mal wurde sich angeschaut, wer nun in die Führung geht, mal wurde zusammen gearbeitet und auf das Tempo gedrückt. Die hinteren Gruppen wurden jedoch immer auf Distanz gehalten, sodass von dort keine Gefahr lauerte ;-) Finale Grande:
Nach dem letzten Wechsel bin ich als drittes, nach der Britin Hewison und der Französin Levenez, auf die Laufstrecke. Bereits nach einem Kilometer bin ich auf die Französin aufgelaufen, die Britin hatte ca. 8-10 sec. Vorsprung auf uns. 800 m vor dem Ziel konnte ich mich von Levenez lösen und hatte Hewison im Visier. Mein Rückstand auf ihr wurde immer kleiner und ca. 300 m vor dem Ziel war ich dran und bin gleich an ihr vorbei, Richtung Zielgraden. Dort konnte sie jedoch kontern, meine Kräfte verliessen mich und ich stand wie son Eimer... Es war ein sehr hartes, spannendes Rennen und ich bin mit dem Vize-Titel total glücklich auch wenn es am Ende sehr knapp war.
Mit diesem Wettkampf ging meine (durchwachsene) Saison zu Ende und nun stehen ein paar Tage Urlaub auf dem Programm.


10.08.2011

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Wettkämpfe im Juli


Erfrischung tut gut
© ladenburgblog.de
Hammer, wie schnell die Zeit vergeht. Mittlerweile ist es schon August, die Tage werden kürzer und der Sommer lässt noch immer auf sich warten. Aber trotzdem habe ich mich sportlich etwas bewegt. Was im Juli alles so abging, schildere ich hier in einem Schnelldurchlauf.

Anfangen möchte ich mit der Challenge Aarhus, Anfang Juli. Das Schwimmen wurde wegen der Wassertemperatur von 13°C auf 1 km verkürzt - aber war trotzdem kalt, auf dem Rad habe ich keinen Rhythmus gefunden und bereits zu Beginn auf der Laufstrecke, musste ich den Wettkampf aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig beenden. Mein erstes DNF, eine Erfahrung, die man hoffentlich nicht allzu oft erleben muss.
Auf der Heimreise wurde noch ein Abstecher nach Hamburg unternommen, abschalten und Sightseeing hieß die Devise. Zusätzlich konnte ich meinen neuen, dort ansässigen, Partner Rewimol besuchen.

Ende Juli war ich dann wieder beim Ladenburg-Triathlon, dem Römerman, anzutreffen. Ein sehr nett organisierte Veranstaltung und wie für mich gemacht - Schwimmen mit Strömung, schwere Radstrecke und der Laufpart flach und schattig. Obwohl ich beim Schwimmen und Laufen langsamer war als im Vorjahr konnte ich meinen eigenen Streckenrekord unterbieten und erneut als erste Frau durch's Ziel laufen.

Eine Woche nach Ladenburg fand in Heidelberg ein weiterer Wertungstriathlon für den BASF-Triathlon-Cup-Rhein-Neckar, statt. Etwas müde vom Training der vergangenen Tage ging ich trotzdem an den Start. Schwimmen und Radfahren (35 km mit ca. 750 HM) verliefen ganz ordentlich. Beim Laufen bin war ich jedoch so fertig, dass ich meine Laufstärke auf dem 10km-Berglauf nicht ausspielen konnte, mein Rückstand gleich blieb und ich froh war, endlich als 3. Frau im Ziel gelandet zu sein. Aber eigentlich war es eh nur Vorbereitung für den 70.3 in Wiesbaden und da kann man auch mal wie so'n Häufchen Elend laufen. ;-)


29.06.2011

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Sylter Tage


Endlich wieder festen Boden unter den
Füßen...
Mein erster Aufenthalt auf der Insel Sylt war mit dem 1. Sylt Triathlon (olymp. Distanz) in List verbunden. Ich hatte keine Vorstellung, was mich auf der Insel erwarten würde, als ich die Einladung der BALBOA GmbH annahm - Wind, hochschlagende Wellen, Regen..., aber nix davon sollte sich bewahrheiten.
Windstille, Sonne und jede Menge Zuschauer prägten den Tag der Veranstaltung. Zudem ist es dem Veranstalter gelungen, ein hochkarätiges Starterfeld nach Sylt zu holen.

Nun ein paar Worte zum Wettkampf selbst: Bin relativ gut aus den "Fluten" des Wattmeeres gekommen. Auf der 4x zu durchfahrenden Radrunde, um das Lister Dünengebiet, welche eine ordentliche Panzerplattenpassage enthielt, konnte ich das Material richtig fordern und meinen Rückstand zur Spitze verkleinern. Diese nahm ich beim Laufen kurz darauf ein und so stand dem ersten Sieg in Sylt nix mehr im Wege. Im Ziel erwartete mich eine super Zuschauerkulisse und ein leckeres Finisherbuffet. Am Ende bleibt nur noch zu sagen, dass die Veranstaltung das Potenzial hat, zum Klassiker zu werden! Ich freue mich schon auf das nächste Jahr...


06.06.2011

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Wie im falschen Film

Hier mein ausführlicher Bericht zur Challenge in Kraichgau: Das war nix!! Völlig unterirdische Leistung meinerseits, bedarf keiner weiteren Worte! ;-(
Es kann nur besser werden...


30.05.2011

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Aktuelle Nachrichten aus der Sponsorenecke


Snow&Bike-Chef Peter Kettner und
mein neues Zeitfahrrad ;-)
Obwohl die Saison schon längst gestartet ist, hat sich einiges bei den Sponsoren und Partnern getan. Ab sofort werde ich die zweite Disziplin auf den Rädern der Marke Orbea bestreiten. Die ersten Fahreindrücke verliefen sehr positiv und vielversprechend, sodass man auf die kommenden Resultate gespannt sein kann.
Ebenso freue ich mich, mit der Snow+Bike Action GmbH aus Bad Homburg einen kompetenten Partner an meiner Seite zu haben, der mich mit seinem Know-how und Service tatkräftig unterstützt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!


02.05.2011

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Duathlon DM: Titel erfolgreich verteidigt!


Freude im Ziel
© Ingo Kutsche


Hochmotivert stand ich am Sonntag beim Oberursel Altstadtduathlon, wo die Deutschen Duathlonmeisterschaften ausgetragen wurden, an der Startlinie. Ich muss zugeben ein bißchen Nervenanspannung war auch dabei. Denn mit der Vorjahreszweiten Kristin Möller war hochrangige Konkurrenz am Start, so dass man davon ausgehen konnte, dass es wieder auf einen Zweikampf hinausläuft. Doch es sollte alles anders kommen...
Mit Beginn des Startschusses ging es gleich mit Feuer den Berg hoch und ich hatte, wie zu erwarten, Kristin im Nacken - schwer atmend! Ok, dachte ich mir, immer schön weiter Druck machen, denn mit ihr zusammen auf's Rad zu wechseln war nicht wirklich mein Anliegen. Bereits in der zweiten von vier zu laufenden Runden hatte ich einen kleinen Vorsprung den ich bis zum ersten Wechsel auf ca. 90 sec. ausbaute. In der Befürchtung, dass sich hinter mir eine Gruppe formiert und zusammen arbeit, fegte ich mit einem "Affenzahn" durch die Oberurseler Altstadt und die Anstiege der Stierstädter Heide hinauf. Am Wendepunkt konnte man sehr gut den Abstand sehen, der auf über 4 Minuten anwuchs. Trotz des großen Vorsprungs gelang es mir nicht, einen Gang runter zu schalten und etwas ruhiger zu fahren. Und so lief ich auch beim zweiten Laufen die schnellste Splitzeit und habe meine Titel erfolgreich verteidigt! :-)) Vielen Dank auch für die super Stimmung an der Strecke!

Ach ja, bevor ich es vergesse. Vor zwei Wochen fanden in Limerick/Irland die Europameisterschaften im Duathlon statt. Dort verlief das Rennen nicht ganz so wie geplant und ich habe die Chance vertan, eine Medaille zu holen.


14.03.2011

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Wieder ein 2. Platz


Grüppchenbildung an der Frauenspitze


Zur Formüberprüfung stand am Sonntag der Frankfurter Halbmarathon auf dem Programm.
Bei idealen Bedingungen wollte ich meine Bestzeit aus dem letzten Jahr angreifen. So ging entsprechend motiviert ins Rennen. Die Durchgangszeiten bis zum 14. km (3:36 min./km) ließen auch einiges erwarten. Doch mit zunehmender Renndauer merkte ich, dass die Muskulatur hart wurde und ich war froh, das Ziel doch noch mit einer neuen Bestzeit erreicht zu haben. Trotz der doch recht gut gelaufenen Zeit, konnte ich das Rennen nicht für mich entscheiden, weil Besuch aus Kenia da war ;o)


28.02.2011

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Totentanz in Leipzig


Einmarsch der Gladiatoren


Zum Abschluß der Hallensaison bin ich in Leipzig bei den 58. Deutschen Hallenmeisterschaften über 3.000m gestartet.
Die Arena in Leipzig war mit ca. 3800 Zuschauern voll, nur hat man davon leider wenig mitbekommen - Stimmung wie auf'm Friedhof.
Der Rennverlauf war bis 600m vor dem Ziel offen, danach ging die Post ab, wo ich dem hohen Tempo nicht mehr folgen konnte. Es kam ein hart umkämpfter 6. Platz heraus und ich verfehlte meine Bestzeit nur knapp. Bei meinem Losglück durfte ich noch zur Dopingkontrolle, wo man über 2 Stunden verweilte. Nach den getrunkenen 3 Litern musste die Heimfahrt des öfteren unterbrochen werden...


24.02.2011

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In letzter Sekunde


In letzter Sekunde
Fast schon mitten in der Saison gibt es bezüglich Sponsoring noch etwas Neues von mir zu berichten.
Mit Freude, präsentiere ich Euch meinen neuen Ausrüster für Triathlonbekleidung und Wetsuits - Orca! An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an Nina und Ingolf für die super Zusamenarbeit bei DeSoto.


22.02.2011

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Mein vierter Streich beim Crossduathlon


Mein vierter Streich beim Crossduathlon
Wenn man im Winter seine Form überprüfen möchte startet man bei einen der zahlreichen Crosslaufveranstaltungen, Winterläufen oder halt beim Crossduathlon. Die Distanzen sind recht kurz, sodass man selbst bei niedrigen Temperaturen kaum auskühlt. dafür der Schlamm aber bis hinters Ohrläppchen spritzt. So war es auch beim, am Sonntag stattgefundenen, Crossduathlon in Rodgau-Dudenhofen. Die Veranstalter schicken ihre Teilnehmer auf eine flache Strecke von 3,4 km laufen, 23 km (Cross-)Rad, 3 km laufen.
Mit Männern als Gegner lautete meine Zielsetzung mich beim Radfahren nicht allzu sehr von ihnen abhängen zu lassen, was mir auch, bis auf den letzten Kilometer ganz gut gelang. Das zweite Laufen ging auch gut über die Bühne (daran muss man sich auch erst wieder gewöhnen) und so konnte ich meinen vierten Erfolg in Serie, bei dieser perfekt organisierten Veranstaltung, holen.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass ich beim vierten Lauf der Jügesheimer Winterlaufserie eine Zeit von 35:17 min. gelaufen bin und meine Bestzeit nur um 6 sec. verpasst habe.


01.02.2011

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Erneut 2. Frau bei Meisterschaften


Konzentration vor dem Start
Meine Erwartung eine schnelle Zeit bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften über 3.000 m in Karlsruhe zu laufen, konnte ich leider nicht erfüllen.
Bereits zum Anfang des Rennens merkte ich, dass die Beine müde waren und meine Bemühungen das Tempo zu verschärfen blieben erfolglos. So lief wieder alles auf ein Sprintduell in der letzten Runde hinaus, welches ich um 31 Hundertstel knapp verlor. Der Titel ging in 9:55,62 min. nach Tübingen. Naja, ich war mit Abstand auch die älteste im Feld.... ;-)


18.01.2011

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Hessische Hallenmeisterschaften

Als Titelverteidigerin ging ich an den Start der diesjährigen 3.000 m Hallenmeisterschaft. Das Startfeld war zwar klein dafür aber erlesen.
So war es auch, dass das Tempo von Anfang an hoch war und das Rennen von Gesa Krause, der Deutschen Jugendrekordhalterin im Hindernislauf, bestimmt wurde. Trotzdem konnte sie sich erst auf den letzten 300 m von mir lösen und mit einem knappen Vorsprung gewinnen. Kurz dahinter lief ich mit einer Zeit von 9:35,29 min. als Hessische Vizemeisterin ins Ziel. Aufgrund der guten Zeit habe ich mich entschlossen bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften zu starten.


13.01.2011

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Neuer Sponsor ab 2011


Neuer Sponsor ab 2011
Ich freue mich, dass ich mit Carboo4U einen neuen Partner habe, der die ganze Produktpalette an Sporternährung abdeckt und zudem den strapazierten Sportlermagen nicht noch zusätzlich mit unverträglichen Inhaltsstoffen belastet.


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Über mich

Jenny Schulz

Bis 2006 als Läuferin unterwegs, begann ich Ende des Jahres mit dem Duathlonsport. Darauf folgte dann 2009 der Triathlon.
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