Was gibt’s Neues?
Der Triathlon über die olympische Distanz war das zweite Wertungsrennen des BASF Rhein-Neckar-Cups und dementsprechend mit Sandra Wallenhort und Nina Kuhn, der Vorjahressiegerin, sehr gut besetzt. Beim Schwimmen kam mir die starke Strömung des Neckars sehr entgegen und so erreichte ich, mit nur 3 min. Rückstand auf die Frauenspitze, den Schwimmausstieg. Zusammen mit Nina und knapp hinter Sandra ging's in die erste Wechselzone, wo ich jedoch beide aus den Augen verloren habe. Erst nach Hälfte der Radstrecke fing ich Sandra wieder ein, wusste aber meine momentane Platzierung nicht und bin davon ausgegangen, dass nicht mehr allzu viel Mädels vorne sein könnten und brachte das Radfahren kontrolliert zu Ende.
In der zweiten Wechselzone hatte ich die Gewissheit, dass ich mit 2 min. Rückstand auf Platz 3 lag. Also nahm ich meine Beine in die Hand und machte mich mit einer riesigen Staubwolke aus der Wechselzone ;-) Für die wunderschöne Laufstrecke hatte ich zunächst keinen Blick. Erst als mein Rückstand bereits nach der 5 Kilometern auf nur noch 30 sec. geschrumpft war, habe ich die tolle Atmosphäre genießen können und übernahm kurz darauf auch die Führung und baute diese noch bis zum Zieleinlauf aus.
Zum Ende noch ein großes Dankeschön an den Veranstalter für diese tolle Organisation und den vielen Zuschauern am Streckenrand.
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Nach drei guten Triathlonplatzierungen in dieser Saison, feierte ich beim Ladenburger Triathlonfestival meinen ersten Gesamtsieg.
Der Triathlon über die olympische Distanz war das zweite Wertungsrennen des BASF Rhein-Neckar-Cups und dementsprechend mit Sandra Wallenhort und Nina Kuhn, der Vorjahressiegerin, sehr gut besetzt. Beim Schwimmen kam mir die starke Strömung des Neckars sehr entgegen und so erreichte ich, mit nur 3 min. Rückstand auf die Frauenspitze, den Schwimmausstieg. Zusammen mit Nina und knapp hinter Sandra ging's in die erste Wechselzone, wo ich jedoch beide aus den Augen verloren habe. Erst nach Hälfte der Radstrecke fing ich Sandra wieder ein, wusste aber meine momentane Platzierung nicht und bin davon ausgegangen, dass nicht mehr allzu viel Mädels vorne sein könnten und brachte das Radfahren kontrolliert zu Ende.
In der zweiten Wechselzone hatte ich die Gewissheit, dass ich mit 2 min. Rückstand auf Platz 3 lag. Also nahm ich meine Beine in die Hand und machte mich mit einer riesigen Staubwolke aus der Wechselzone ;-) Für die wunderschöne Laufstrecke hatte ich zunächst keinen Blick. Erst als mein Rückstand bereits nach der 5 Kilometern auf nur noch 30 sec. geschrumpft war, habe ich die tolle Atmosphäre genießen können und übernahm kurz darauf auch die Führung und baute diese noch bis zum Zieleinlauf aus.
Zum Ende noch ein großes Dankeschön an den Veranstalter für diese tolle Organisation und den vielen Zuschauern am Streckenrand.
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Über mich
Bis 2006 als Läuferin unterwegs, begann ich Ende des Jahres mit dem Duathlon-sport. Darauf folgte dann im Jahr 2008 der erste Triathlon.
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